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Wir bieten eine szenische Lesung für Sie an!

Gehen, Ging, Gegangen

20 Uhr. TV- Nachrichten. Thema: Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz. Richard stellt verwundert fest, dass er beim Überqueren des Platzes kein Flüchtlingscamp gesehen hat.

Als „Forscher“ begibt er sich erneut auf den Platz und beginnt den Menschen Fragen zu stellen. Je näher er sie kennenlernt, desto bewusster wird ihm, wie wenig er bisher über ihre Herkunftsländer, Fluchtgründe und Lebensumstände weiß.
Nun stellt er sich selbst Fragen…

Jenny Erpenbecks Roman landete 2015 auf der Shortlist für die Verleihung des deutschen Buchpreises.

Die Autorin hat viel recherchiert, hat sich mit Flüchtlingen unterhalten. Daher hat ihr Roman über weite Strecken einen eher dokumentarischen Tonfall, vermeidet „Flüchtlingskitsch“ und berührt doch – vielleicht eher den Verstand als das „irgendwie Mitfühlen“.

Diese Qualität des Buches möchte die Speicherbühne mit ihren Gästen teilen – und gerne auch die durch den Roman angeregten Handlungsmöglichkeiten diskutieren. Konkrete Schritte, die Einzelne tun können, um mehr zu tun, als mitzufühlen – das wäre doch was!

Es liest: Astrid Müller
Es spielt: Gerd Mannasse

Nach einer erfolgreichen szenischen Lesung möchten wir diese weiterhin anbieten, sei es auf Veranstaltungen oder bei uns in der Speicherbühne.

Wir haben in der Speicherbühne Platz für maximal 60 ZuschauerInnen.

Mögliche Termine und Preise sprechen wir gerne mit Ihnen ab.